Zu großes Haus im Ruhestand? Viele stehen vor dieser Entscheidung

Wenn die Kinder ausgezogen sind und der Alltag im Ruhestand ruhiger wird, bleiben Räume leer und man fragt sich: behalten oder verkaufen?

Veröffentlicht vor 2 Tagen | Expertenwissen kompakt erklärt | Advertorial | Dr. Maximilian Brandt

Veröffentlicht vor 2 Tagen | Expertenwissen kompakt erklärt | Advertorial von Elisabeth Reuters

Früher wurde jedes Zimmer genutzt. Heute bleiben viele Türen geschlossen, und das eigene Haus fühlt sich oft größer an, als es eigentlich sein müsste. Dazu steigen stetig die Unterhaltungskosten. Irgendwann stellt sich die Frage: Brauche ich diesen Platz überhaupt noch? 

Diese Veränderung kommt oft schleichend.

Ein Großteil des Hauses wird kaum noch genutzt, während die laufenden Kosten stetig steigen, etwa durch höhere Grundsteuer, steigende Energiepreise und immer wieder anfallende Reparaturen.

Gleichzeitig bleibt der Aufwand: putzen, instand halten, sich kümmern – auch dann, wenn das meiste gar nicht mehr genutzt wird.

So entsteht oft der Impuls, die eigene Situation neu zu hinterfragen.

Behalten, Verkaufen oder Vermieten?

Viele Eigentümer stehen genau an diesem Punkt.

Doch ohne eine realistische Einschätzung, etwa durch einen Makler, ist es schwer, die richtige Entscheidung zu treffen:
– Lohnt sich ein Verkauf? 
– Könnte ich das Haus vermieten? 
– Sollte ich hier wohnen bleiben?

Die Entscheidungsgrundlage über diese Fragen fehlt oft. 

Warum der Prozess oft aufgeschoben wird

Der Gedanke, sich näher mit dem Thema zu beschäftigen, ist oft da.
Aber genauso schnell wird er wieder verworfen.

Denn der nächste Schritt bedeutet in der Praxis meist mehr, als man zunächst will:

– Gespräche mit mehreren Immobilienmaklern führen 
– Termine abstimmen, die sich über die Wochen ziehen
– Das eigene Zuhause für fremde Menschen zugänglich machen 

Das fühlt sich nach einem Prozess an, der Zeit, Energie und Aufmerksamkeit verlangt.
Noch bevor klar ist, ob man überhaupt verkaufen oder vermieten möchte. 

Der einfachere Weg, den viele heute wählen

Heute gehen die meisten daher anders vor. Sie beginnen nicht direkt mit einem Verkaufsgespräch beim Makler.

Sie verschaffen sich zunächst einen Überblick mit einer Online-Bewertung ihrer Immobilie. 

Ohne Verpflichtung.
Ohne Druck.
Und ohne direkt eine Entscheidung treffen zu müssen.

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